Bürgerhaushalt 2.0 | Unser Projekt für die Stadt: Häufig gestellte Fragen

Die eingereichten Projektvorschläge werden zunächst vom Büro der Bürgerbeauftragten in Bezug auf ihre Umsetzbarkeit, ihren Gemeinwohlwert und hinsichtlich der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie potenziellen Folgekosten geprüft. Die vor diesem Hintergrund grundsätzlich umsetzbaren Projekte werden auf der Plattform veröffentlicht und im Anschluss von einer dreizehnköpfigen Jury begutachtet, die aus Bürgerinnen und Bürgern sowie öffentlichen Institutionen besteht. Die Jury wird aus sieben sachkundigen Bürgerinnen und Bürgern und sechs Mitgliedern gesellschaftlicher Institutionen aus Darmstadt bestehen. Die sechs Mitglieder gesellschaftlicher Institutionen können sich beispielsweise aus den Themenfeldern der Jugendarbeit, der Seniorenarbeit, der Integration, der Inklusion, der lokalen Beschäftigungsförderung und Ökonomie, aus Kita und Schule, der Sportförderung, der Stadtteilkultur oder der Kunst zusammensetzen. Vertretungen aus Politik und Verwaltung können als ‚beratende Mitglieder‘ ohne Stimmrecht angehört werden. Die Ausschreibung der ehrenamtlichen Mitgliedschaft wird über verschiedene Kommunikationskanäle öffentlich bekannt gemacht. Die Bewerbung für eine Mitgliedschaft ist offen für alle über 16 Jahre alten Darmstädterinnen und Darmstädter. Die Gruppe der Bewerberinnen und Bewerber wird nach Alter, Geschlecht und Stadtteil quotiert und anschließend werden die Jurymitglieder per Los aus den quotierten Untergruppen ermittelt. Die Plätze in der Jury werden jeweils für zwei Jahre besetzt. Die Jury wird zweimal jährlich tagen und über die Vergabe der Projektmittel eine Empfehlung abgeben. Die Organisation der Jurysitzungen und die Geschäftsführung des Bürgerbudgets liegen beim Büro der Bürgerbeauftragten. Anschließend wird auf Basis der Empfehlung eine abschließende Entscheidung in der Stadtverordnetenversammlung getroffen. Die von der Jury ausgewählten Projekte werden mit max. 5.000 € von der Wissenschaftsstadt Darmstadt gefördert.

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