Idee zur Diskussion "Neues Rathaus für die Wissenschaftsstadt"
herbert
erstellt am 09.07.12 12:48 - #74

die damen und herren dezernenten sollten immer bedenken, dass du ein neus rathaus jahrzehnte an der backe hast.
es müssen instandhaltungsrücklagen in beträchtlicher summe berücksichtigt werden die bei einer wirtschaftlichkeitsberechnung gerne mal vergessen werden.
es kann keiner sagen wie sich das internet noch weiter entwickelt. in 10, 20 jahren kann ich vielleicht noch viel einfacher so wohl von zuhause aus arbeiten oder auch noch mehr anträge, anfragen etc. vom heimischen rechner aus bearbeiten. folglich sind weniger büroarbeitsplätze im rathaus notwendig. baue ich jetzt einen riesendampfer, habe ich den noch 2050 am bein. bei gemieteten objekten bin ich wesentlich flexibler, auch wenns zunächst teurer scheint.deshalb: mieten nach ablauf neu verhandeln,innere verwaltung an die peripheri

Wissenschaftsstadt Darmstadt Wissenschaftsstadt Darmstadt meint am 03.12.12 12:20 dazu:

<b>Bericht durch die Verwaltung: </b></br> <p>Ihre Einschätzung zur Weiterentwicklung des Internets wird von uns geteilt. In den Planungen zum Neuen Rathaus werden diese Zukunftsprognosen berücksichtigt und diskutiert, insbesondere in Bezug auf die Möglichkeiten zur Ausweitung von Online-Diensten für die Bürgerinnen und Bürger und Home-Office für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Daher wird versucht, in den Planungen auch eine Teilnutzung des Gebäudes beispielsweise durch Gewerbe zu berücksichtigen und variable Umnutzungen bei Bedarf zu ermöglichen. Auch werden neue, flexible Büroformen im Konzept berücksichtigt. </p>

<p>Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung berücksichtigt selbstverständlich auch die Folgekosten, die durch einen Neubau entstehen. Die Berechnungen werden sowohl verwaltungsintern als auch durch ein externes Büro durchgeführt. Hierbei wurden die Einsparungen bei Mietkosten und die einnahmen aus der Vermarktung stadteigener Gebäude berücksichtigt. </p>

<p>Zur Idee der Ansiedlung von Verwaltungsbereichen mit wenig Kundenkontakt in der Peripherie verweisen wir auf die Antwort zur Idee #69, Seite 7. </p>

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