Verkehrsflächen und -anlagen, ÖPNV
Rüdiger Geib

Rüdiger Geib

19.05.2015 um 23:25 Idee Nr. 132

Einfachen Radweg Darmstadt Nord-Süd anlegen

Aus Eberstadt kommend/nach Eberstadt führend und von und nach Arheilgen gibt es keinen durchgehenden Radweg.

Die Stadt Darmstadt soll eine einfache, eindeutig markierte und schnell zu realisierende _durchgehende_ Nord-Süd Radweg-Verbindung Eberstadt-Bessungen-Stadtmitte-Arheilgen-Wixhausen schaffen. Mindestens von Eberstadt bis zur Stadmitte gibt es in beiden Verkehrsrichtungen nur Radweg-Stückwerk, wenig Beschilderung und schlechte Wegequalität. Es muss nicht überall sofort ein Top-Radweg gebaut werden - schnell kann mindestens ein Radfahrstreifen und deutlich erkennbarer durchgehender Radweg eingerichtet werden.

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pauli (Formular)

pauli (Formular)

01.06.2015 um 11:20 Idee Nr. 215

Fahrradwege in der Innenstadt

Gut geführte, sichere Fahrradwege durch die DA-Innenstadt: -->
Verringerung von Konflikten zwischen Fahrradfahrern & Fußgängern

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deleted

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29.04.2015 um 12:20 Idee Nr. 42

Darmstadt zur Fahrradstadt machen

Andere Städte mit grüner Regierung machen hier deutlich mehr. Darmstadt hinkt hinterherund sollte sich ein Beispiel an Münster NRW, Dänemark und Holland nehmen. Fahrradfahren ist DAS Fortbewegungsmittel der Zukunft für Städte und darauf sollte sich auch die Infrastruktur einstellen.

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AKM

AKM

02.05.2015 um 09:22

Daumen hoch!
Soziale Leistungen
Gisela Lietmeyer

Gisela Lietmeyer

19.05.2015 um 08:48 Idee Nr. 128

Mehr Sprachförderung in Deutsch durch den Aufbau eines Darmstädter Netzwerks

Der wachsende Zustrom an Flüchtlingen und Asylbewerbern, sowie die hohe Zahl an MitbürgerInnen mit Migrationshintergrund erfordert den Aufbau eines flächendeckenden Angebotes an qualifizierter Sprachförderung. Dafür braucht es nachhaltige Angebote in Wohnortnähe mit einer guten Erreichbarkeit, evtl. auch mit Kinderbetreuung. Die Stadt soll einen Koordinator dafür berufen, dieses Netzwerk mit Nachdruck konzeptionell zu entwickeln und aufzubauen. Aspekte dieses Projektes könnten sein:
Bedarfsermittlung, Vernetzung und Ausbau des Engagements der Stadt und anderer Initiativen, Kooperation mit Umlandgemeinden, Bereitstellung von Personal, z.B. für Teilaufgaben wie die Schulung ehrenamtlicher Kursleiter. Vielleicht könnten dafür auch weitere pensionierte pädagogische Fachkräfte aktiviert werden.

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Marty

Marty

24.05.2015 um 22:28 Idee Nr. 150

Kostenlose öffentliche Urinale im Herrngarten

Im Herrngarten gibt es keine öffentlichen Toiletten. Zumindest fürs kleine Geschäft sollte es ein Pissoir geben, sonst werden nämlich Büsche benutzt.

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Schweingeiger

Schweingeiger

14.05.2015 um 13:07 Idee Nr. 105

Krankenhauskeime vermeiden - Putzkräfte schulen

Es ist unverantwortlich Billigkräfte einzustellen, die nicht richtig geschult sind. Jedes Krankenzimmer mit dem gleichen Lappen zu wischen, den Boden mit dem gleichen Wasser. Das Waschbecken mit dem gleichen Tuch wie den Nachttisch. Möglichst schnell mit wenig Wasser riesige Gänge und Treppen zu wischen. Wer wundert sich da, dass die Keime sich verbreiten wie Unkraut. Sicher liegt es auch an der fehlenden Zeit : Outsourcing und es wird im Akkord gearbeitet.

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Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
Schweingeiger

Schweingeiger

14.05.2015 um 12:21 Idee Nr. 102

Schulsozialarbeiter für jede Darmstädter Schule

Ein Programm zur Weiterentwicklung der Schulsozialarbeit: Die vielfältigen Themen, Probleme und Auffälligkeiten, die das Schul-Leben heute negativ beeinflussen, brauchen unsere Aufmerksamkeit im Sinne von präventiver Arbeit, anstatt eines Reparaturbetriebes. Die Lehrkräfte sollten sich mehr auf ihre originäre Aufgabe konzentrieren können. Außerdem ist es notwendig, dass die Schüler und Schülerinnen, Ansprechpartner an der Schule haben, die unabhängig vom Schulbetrieb sind. Jede Schule sollte mindestens eine ganze Sozialarbeiterstelle zugewiesen bekommen.

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Gereke

Gereke

29.05.2015 um 21:01 Idee Nr. 203

Schulkinderbetreuung, hier Ganztagsbetreuung

Zusammenführung (verwaltungs- und finanztechnisch (sprich: gemeinsamer Haushalt)) des Jugend- und Schulamts in der Schulkinderbetreuung, somit Förderung einer einheitlichen Ganztagsbetreuung und Freisetzung von Synergien. Dies' hätte langfristig zur Folge, die Kinderhorte in die Schulkinderbetreuung zu integrieren.

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Marty

Marty

22.04.2015 um 21:30 Idee Nr. 18

Bespielbare Stadt Darmstadt

Kinder wollen nicht nur auf Spielplätzen spielen, sondern überall in der Stadt.
Prof. Bernhard Mayer hat das erkannt und in Griesheim über 100 "definitionsoffene Objekte" im Stadtgebiet verteilt.
-> Fotos: http://www.verkehrswende-darmstadt.de/bespielbare-stadt-vorbild-griesheim/

Dafür hat Griesheim viele Preise erhalten, z.B. von "Deutschland - Land der Ideen".

Was in Griesheim funktioniert, sollte auch in Darmstadt möglich sein.

Vorteile:
- Rückgewinnung des öffentlichen Raumes.
- Erhöhung der Aufenthaltsqualität.
- Erhöhung der Stadtattraktivität für Kinder, und damit für Familien mit Kindern.
- Umsetzung zu sehr geringen Kosten möglich (Pflastersteine austauschen, Baumstämme platzieren).

Die Spielobjekte in der Fußgängerzone sind ein guter Anfang, doch es geht auch günstiger.

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Wirtschaft und Tourismus
Schweingeiger

Schweingeiger

14.05.2015 um 17:02 Idee Nr. 107

Informationspaket für Neubürger

Ein Paket mit Broschüren und Infomaterial für Neubürger unserer Stadt, mit Informationen über städtische Anlaufstellen: OB, Rathaus, Arbeitsamt, Wochenmärkte, kulturelle Einrichtungen, Vereine, Stadtgeschichte, Stadtplan, u. ä.

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Jürgen_F_Schaldach

Jürgen_F_Schaldach

31.05.2015 um 11:54 Idee Nr. 205

Umstrukturierung und Personalumbau

Die hochverschuldete Wissenschaftsstadt Darmstadt ist mit überwiegend händischen, d.h. zeit- und personalintensiven Geschäftsprozessen sowie Einsatz alter IT nicht fit für das hoch-technologische 3. Jahrtausend (vergleiche hierzu z.B. Münster in Westfalen).
Zu Beginn des Jahres 2015 verlautete öffentlich, dass die eingenommenen Jahres-Steuern gerade ausreichen, die Verwaltung zu bezahlen.
Für Unternehmen der freien Wirtschaft ist Derartiges ein deutlicher Indikator und Signal zur Umstrukturierung und zum Personalumbau.
Dies gilt für die Dienstleistungs-‘Holding‘ Wissenschaftsstadt Darmstadt und ihre städtischen Beteiligungsunternehmen im Sinne und zum Wohle Ihrer Bürger umso mehr.

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Jürgen_F_Schaldach

Jürgen_F_Schaldach

21.05.2015 um 16:23 Idee Nr. 140

Darmstadt ist bundesweiter Spitzenreiter …

… in der Pro-Kopf-Verschuldung der 103 kreisfreien Städte der Flächenländer mit € 12622 je Einwohner. (siehe Zahlen vom 31.12.2012, veröffentlicht von ‘Statistische Ämter des Bundes und der Länder‘, 2014 - http://www.haushaltssteuerung.de/weblog-schulden-ranking-der-103-kreisfreien-staedte-in-deutschland.html).
Rechnet man dies hoch mit der Darmstädter Bevölkerung, kommt man auf eine Gesamtverschuldung von knapp unter € 2 Milliarden.
Da seit der Erhebung in 2012 die Schuldenzunahme nicht grundsätzlich abgebaut wurde, ist davon auszugehen, dass die aktuelle Zahl noch wesentlich höher ist.
Letztendlich bedeutet dies jedoch, dass der Schuldenabbau in Darmstadt mit allen Mitteln vorangetrieben werden muss.
Betrachtet man das “Schlusslicht“ dieser Negativliste, so findet man dort Memmingen in Bayern mit gerade einmal € 987 pro Kopf, d.h. rund 7,8% des Wertes von Darmstadt.
Was kann Darmstadt von Memmingen lernen und wann fängt es damit an ?

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Kultur und Wissenschaft
Uwe Heller (Telefon)

Uwe Heller (Telefon)

23.04.2015 um 09:43 Idee Nr. 22

Werben in städtischen Häusern für die Freie Szene ermöglichen

In den städtischen Institutionen (z.B. Staatstheater, Stadtbibliothek, BIZ, Bezirksverwaltungen) soll ermöglicht werden, dass die freie Szene Ihre Materialien z.B. für Veranstaltungen auslegen kann. Im Gegenzug ist dies auch möglich.
Hierfür sollte eine Person für die Annahme und Pflege zuständig sein und ein Bereich ausgewiesen werden, so dass die Auslage auch ansprechend ist. So könnte die Umsetzung der Idee zu einer win-win-Situation für alle werden.
Im Mannheim Theater ist dies beispielsweise auch so.

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Anonym (Formular)

Anonym (Formular)

29.05.2015 um 14:55 Idee Nr. 192

Bibliotheksbestand fördern

Gebühren für Überschreitung der Leihfrist sollten nicht im allgemeinen Haushalt versickern sondern in den Bibliotheken zur Bestandspflege u. Erweiterung verbleiben! Ich würde mich dann jedes Mal freuen, wenn ich den Rückgabetermin versäume, denn so spende ich gleichzeitig an meine Stadtbibliothek.

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Helmut

Helmut

23.04.2015 um 14:53 Idee Nr. 31

Gastronomie im Staatstheater

Eröffnung einer Gastronomie/Cafeteria auf der Terasse des Staatstheaters mit Blick zum Georg-Büchner Platz.

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Innere Verwaltung
tkrueger

tkrueger

12.05.2015 um 18:30 Idee Nr. 82

Bauliche Integration des Abendgymnasiums ins Berufsschulzentrum Nord

Das Abendgymnasium Darmstadt mit Unterrichtszeiten ab zirka 14 Uhr könnte in einen Neubau des Berufsschulzentrums Nord integriert werden und somit könnten Synergien genutzt werden. Viele Berufsschulklassenräume sind ab 14 Uhr nicht mehr belegt, sodass sie für das Abendgymnasium frei wären. Gleiches gilt auch für die übrige Infrastruktur. Es würden vermutlich zusätzlich nur wenige Büros für Schulleitung, etc. und ggf. ein weiteres Lehrerzimmer benötigt.
Ein weiterer Vorteil wäre die Entlastung der angespannten Parksituation am derzeitigen Standort am östlichen Mercksplatz. Dort wäre dann Platz für Wohnbebauung oder eine Ausweitung der Grünflächen.

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Formular 25

Formular 25

28.05.2015 um 15:29 Idee Nr. 174

Streichung der Stellen, Einsparung einer Position

Da es in Eberstadt nicht mal mehr ein Einwohnermeldeamt gibt, besteht die Aufgabe der Bezirksverwaltung hauptsächlich in der Vergabe der Termine für die Grillhütte. Diese Termine könnte auch die Fa. Muth vergeben, denn sie ist der Hauptnutznießer durch ihr Getränkemonopol. Eine Streichung der Stellen würde niemand schaden.

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Theresa Lotichius (Moderation)

Theresa Lotichius (Moderation)

16.06.2015 um 12:11

Die Idee wurde entsprechend der Nettiquette redaktionell überarbeitet. Die Kernaussage und -forderung bleibt bestehen. Mit freundlichen Grüßen Theresa Steffens (Moderation)
Jürgen_F_Schaldach

Jürgen_F_Schaldach

27.04.2015 um 17:46 Idee Nr. 35

Sanierung und Erweiterung der Berufsschulzentren

Die Sanierung und Erweiterung des Berufsschulzentrums Nord und des Berufsschulzentrums Mornewegstr. sind nun endlich und umgehend anzugehen.
Als wir von Seiten Darmstädter Unternehmen die dualen IT-Berufe gemeinsam mit den Berufsschulen einführten, wurden uns die Pläne zum Ausbau und Erweiterung beider Berufsschulzentren vorgeführt.
Das war 1997 !!!
Seither haben wir bei schulpolitischen Veranstaltungen mit dem Unternehmerverband oder der IHK immer wieder bis heute feststellen müssen, dass sich städtischerseits NICHTS getan hat.
Der Zustand der Gebäude ist desolat.
Ich erinnere mich deutlich daran, dass uns damals gesagt wurde, dass vom Schulträger Stadt umgerechnet ca. 65 Millionen Euro hierfür in den städtischen Haushalt eingestellt worden seien.

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Schweingeiger

Schweingeiger

15.05.2015 um 21:25 Idee Nr. 119

Online-Termine mit der Verwaltung vereinbaren

Für die Verwaltung sollte ein System etabliert werden, mit dem Bürgerinnen und Bürger, Termine Online vereinbaren können. Dann könnte man als Bürger/in zuverlässige Zeiten bekommen und ohne längere Wartezeiten zum Amt gehen. Zur Steigerung der Kundenorientierung der Stadtverwaltung.

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Sportförderung
Ulla Gooß

Ulla Gooß

28.05.2015 um 09:29 Idee Nr. 170

Spielplätze für Jung und Alt = Mehrgenerationenspielplätze

Mein Vorschlag: Vorhandene Spielplätze mit 1,2 Fitnessgeräten für Ältere ergänzen. Mütter, Väter, Omas und Opas freuen sich. Sie müssen nicht auf der Bank neben dem Spielplatz sitzen während die Kinder spielen, sondern können sich gemeinsam mit ihnen fit halten.

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Helmut

Helmut

23.04.2015 um 14:41 Idee Nr. 29

Vereinsförderung

Es ist ein Unding Vereine und deren Sportanlagen zu fördern die in unmittelbarer Nähe liegen - siehe TG75, SVBlau Gelb und Sportgelände SSG. Meistens stehen Sportanlagen leer und verursachen unnützen Erhaltungsaufwand.
Es sollte eine Regel eingeführt werden durch die nur ein Verein in einem Umkreis von 1km durch die Stadt Förderung erhält.
Der Aufschrei der möglicherweise betroffenen Vereinsverantwortlichen über diesen Vorschlag ist sicher weit zu hören.

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acikel

acikel

19.05.2015 um 12:26 Idee Nr. 129

Nutzung des Skateparks Lincoln Siedlung

Der wunderschöne Skatepark in der Lincoln Siedlung befindet sich trotz Jahre langem Leer stand in einem Sehr guten Zustand. Er Könnte den Jugendlichen der Stadt Darmstadt sofort wieder zur Verfügung gestellt werden. In der Aktuellen Planung ist der Skatepark nicht zu finden. Das kann nur den Abriss bedeuten und der ist mit immensen Kosten verbunden. Die gesamte Anlage besteht aus massivem Beton und ist asphaltiert. Die Skate Anlage abzureißen währe wirklich eine Verschwendung von Ressourcen. Deshalb Hoffe ich das der Skatepark den Bürgern zugänglich gemacht wird oder das die bestehenden Rampen in die geplante Sportanlage des TG Bessungen integriert werden.

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Natur- und Landschaftspflege
R. Friedrich

R. Friedrich

16.05.2015 um 16:40 Idee Nr. 125

Naturierung des Herrngartenteiches durch eingeleitetes Fließgewässer

Der Herrngartenteich als stehendes Gewässer, dessen Defizite durch Verdunstung
ständig mit teurem Leitungswasser ausgeglichen werden müssen, ist durch Eutrophierung und Algenblüte zum Absterben verurteilt. Warum erhält man ihn nicht als lebendigen Feucht-biotop durch Einleitung eines Fließgewässers, welches nicht nur den Gewässertod verhindert sondern auch die Parklandschaft bereichert? Eine Offenlegung des Darmbaches und seine Trennung vom Kanalnetz und der Kläranlage würden den bestehenden Konzeptionsfehler korrigieren und überflüssige Abwassergebühren für sauberes Bachwasser sparen. Die längst beschlossene Abkopplung von der Kläranlage sollte sofort umgesetzt werden.
Immerhin wurden aus dem Stadhaushalt bisher überflüssigerweise mehr als 50 Millionen Euro Abwassergebühren für die Klärun

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R. Friedrich

R. Friedrich

16.05.2015 um 16:37 Idee Nr. 124

Herrngarten aufwerten

Der vernachlässigte Herrngarten könnte ein repräsentatives Zentrum Darmstadts sein, wenn man über eine Schonung der Grünanlagen und eine Verbesserung der Nutzung nachdenken würde. Zwar wird ein Teil als Liegewiese, Picknickgelände und als Transitstrecke für Radfahrer und Fußgänger genutzt, die auf ausgelatschten Trampelpfaden, die kürzeste Verbindung zwischen den Toren und den Anschluss an das Straßennetz suchen. Warum gehen diese Trampelpfade nicht in die Wegeplanung ein, wird ein Grillplatz mit Feuerstellen, Bänken und Tischen errichtet und bei Volksfesten die Zulassung von Stellplätzen für Fahrgeschäfte unterbunden? - Zu einem richtigen englischen Landschaftspark gehört auch ein fließendes Gewässer, welches im Hinblick auf eine Landesgartenschau frühzeitig eingeplant.
werden sollte.

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peterjkramer

peterjkramer

09.05.2015 um 00:18 Idee Nr. 71

Soziale Stadt - Wiederbelebung des historischen Darmbachbetts ‚Im Tiefen See‘

Grünanlage/Brachland bei Jacobistraße, Junkersweg, Maybachweg, Im Tiefen See (inkl. denkmalgeschützte Eisenbahnbrücke über historisches Darmbachbett) bis Carl-Schenk-Ring könnte durch das vom Abwasserkanal abgekoppelte Wasser des Darmbachs wiederbelebt und für Kinder und Familien deutlich attraktiver gestaltet werden. Allemal wirtschaftlicher, als die 1.000.000 Kubikmeter (pro Jahr!) sauberes Bachwasser gebührenpflichtig (ca. 2 Mio Euro/Jahr!) der Kläranlage zuzuleiten.

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Theresa Lotichius (Moderation)

Theresa Lotichius (Moderation)

13.05.2015 um 16:28

Diese Idee wurde nach der Sitzung des Redaktionsteams am 13.05.2015 von "Kinder-, Jugend- und Familienhilfe" in diesen Themenbereich verschoben.