Sportförderung
Ulla Gooß

Ulla Gooß

28.05.2015 um 09:29 Idee Nr. 170

Spielplätze für Jung und Alt = Mehrgenerationenspielplätze

Mein Vorschlag: Vorhandene Spielplätze mit 1,2 Fitnessgeräten für Ältere ergänzen. Mütter, Väter, Omas und Opas freuen sich. Sie müssen nicht auf der Bank neben dem Spielplatz sitzen während die Kinder spielen, sondern können sich gemeinsam mit ihnen fit halten.

Maria

Maria

23.04.2015 um 13:45 Idee Nr. 27

Tai chi und Yoga im Park im Sommer

Es wäre toll wenn die Stadt Darmstadt Yoga und Tai Chi Klassen im Freien im Sommer organisieren könnte (Wochenenden morgens, zum Beispiel). Diese sanften Sportarten helfen, geistlich und körperlich gesund zu bleiben. (Sorry for my bad German, it's not my mother language)

AKM

AKM

02.05.2015 um 09:24

Daumen noch! Gibt es schon im Sommer im Orangeriegarten/Bessungen. Fehlt noch im Herrengarten, im Bürgerpark ...
Natur- und Landschaftspflege
R. Friedrich

R. Friedrich

16.05.2015 um 16:40 Idee Nr. 125

Naturierung des Herrngartenteiches durch eingeleitetes Fließgewässer

Der Herrngartenteich als stehendes Gewässer, dessen Defizite durch Verdunstung
ständig mit teurem Leitungswasser ausgeglichen werden müssen, ist durch Eutrophierung und Algenblüte zum Absterben verurteilt. Warum erhält man ihn nicht als lebendigen Feucht-biotop durch Einleitung eines Fließgewässers, welches nicht nur den Gewässertod verhindert sondern auch die Parklandschaft bereichert? Eine Offenlegung des Darmbaches und seine Trennung vom Kanalnetz und der Kläranlage würden den bestehenden Konzeptionsfehler korrigieren und überflüssige Abwassergebühren für sauberes Bachwasser sparen. Die längst beschlossene Abkopplung von der Kläranlage sollte sofort umgesetzt werden.
Immerhin wurden aus dem Stadhaushalt bisher überflüssigerweise mehr als 50 Millionen Euro Abwassergebühren für die Klärun

Frühstückstreff im Muckerhaus

Frühstückstreff im Muckerhaus

28.05.2015 um 15:43 Idee Nr. 176

Aufstellen von Bänken

Damit gehbehinderte Menschen sich auf dem Weg zum Bus oder Muckerhaus ausruhen können, wünschen wir uns die Aufstellung von Bänken an folgenden Orten: Rodgaustraße 1A, Messelerstr. 112A, Messeler Str. 126

Akazienweg 11 (Formular)

Akazienweg 11 (Formular)

28.05.2015 um 16:23 Idee Nr. 180

Gartenpflege Akazienweg 11

Zwischen dem Siegfreid-Göppert-Haus und dem Kindergarten ist starker Wildwuchs, auch die Bäume im Akazienweg müssen zurück geschnitten werden, da ansonsten Schäden an den neuen (!) Gebäuden entstehen können.

Gartenpflege gehört schließlich zur Instandhaltung.

Innere Verwaltung
Antwortpostkarte 2-2015

Antwortpostkarte 2-2015

04.05.2015 um 14:14 Idee Nr. 53

Formulare in leichter Sprache

Zum Beispiel:
Bei der Beantragung des Personalausweis/Reisepass ist alles schwer verständlich.

Arheilgen 1805 (Formular)

Arheilgen 1805 (Formular)

26.05.2015 um 09:07 Idee Nr. 162

Kontrolle Aufsammelpflicht von Hundekot

Am Ortsrand Arheilgen liegt überall Hundekot. Dort spielen auch viele Kinder, was sie allerdings nicht tun sollten.
Der längst erkannten Aufsammelpflicht wird viel zu selten nachgegangen. Daher sollte es stärkere Kontrollen bzw. Strafen für nicht entfernten Hundekot geben.

Jürgen_F_Schaldach

Jürgen_F_Schaldach

27.04.2015 um 17:44 Idee Nr. 34

Sanierung Stadtteilschule Arheilgen

Die Gelder sind bereitzustellen, um die seit langem anhängige und diskutierte Schulsanierung der Stadtteilschule Arheilgen zügig und ohne Unterbrechung zu Ende zu bringen.
Nach Abschluss der Arbeiten am A-Gebäude müssen direkt anschließend die desolaten B- und C-Gebäude umgehend auch saniert werden.

Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
Schweingeiger

Schweingeiger

14.05.2015 um 12:21 Idee Nr. 102

Schulsozialarbeiter für jede Darmstädter Schule

Ein Programm zur Weiterentwicklung der Schulsozialarbeit: Die vielfältigen Themen, Probleme und Auffälligkeiten, die das Schul-Leben heute negativ beeinflussen, brauchen unsere Aufmerksamkeit im Sinne von präventiver Arbeit, anstatt eines Reparaturbetriebes. Die Lehrkräfte sollten sich mehr auf ihre originäre Aufgabe konzentrieren können. Außerdem ist es notwendig, dass die Schüler und Schülerinnen, Ansprechpartner an der Schule haben, die unabhängig vom Schulbetrieb sind. Jede Schule sollte mindestens eine ganze Sozialarbeiterstelle zugewiesen bekommen.

Akazienweg 11 (Formular)

Akazienweg 11 (Formular)

28.05.2015 um 16:44 Idee Nr. 184

Waldkolonie, Akazienweg: Spielplatz für Kleinkinder tauglich machen

Der neue Spielplatz am Akazienweg (beim Sportplatz und Jugendzentrum) benötigt dringend Spielgeräte für Kleinkinder, zwischen 1 und 4 Jahren (Wippe, Federspielgerät, Karrussell).

Außerdem ist dort kein Sonnenschutz vorhanden (z. B. Sonnensegel) und der Aufstieg zur Rutsche ist nicht kindgerecht. Hier fehlt eine Leiter!

 childhood studies

childhood studies

26.05.2015 um 12:26 Idee Nr. 166

Mehr Zebras für das Johannesviertel

Ein Zebrastreifen fehlt besonders an der Diesterwegschule in der Wilhelm - Leuschner - Straße im Johannesviertel. Gerade vor dem Eingangstor fehlt ein sicherer Übergang, denn meist wollen die Kinder nicht bis zur nächsten Überquerungsmöglichkeit laufen und gehen einfach über die befahrene Straße.

Frühstückstreff im Muckerhaus

Frühstückstreff im Muckerhaus

28.05.2015 um 15:45 Idee Nr. 177

Finanzielle Ausstattung der Gemeinschaftshäuser

Wir möchten, dass Gemeinschaftshäuser wie das Muckerhaus ausreichend finanziert werden, damit wir Besucher besser planen können, wie wir das Haus nutzen.

Soziale Leistungen
Marty

Marty

24.05.2015 um 22:28 Idee Nr. 150

Kostenlose öffentliche Urinale im Herrngarten

Im Herrngarten gibt es keine öffentlichen Toiletten. Zumindest fürs kleine Geschäft sollte es ein Pissoir geben, sonst werden nämlich Büsche benutzt.

Schweingeiger

Schweingeiger

14.05.2015 um 13:07 Idee Nr. 105

Krankenhauskeime vermeiden - Putzkräfte schulen

Es ist unverantwortlich Billigkräfte einzustellen, die nicht richtig geschult sind. Jedes Krankenzimmer mit dem gleichen Lappen zu wischen, den Boden mit dem gleichen Wasser. Das Waschbecken mit dem gleichen Tuch wie den Nachttisch. Möglichst schnell mit wenig Wasser riesige Gänge und Treppen zu wischen. Wer wundert sich da, dass die Keime sich verbreiten wie Unkraut. Sicher liegt es auch an der fehlenden Zeit : Outsourcing und es wird im Akkord gearbeitet.

Werkhof Darmstadt e.V.

Werkhof Darmstadt e.V.

20.05.2015 um 08:45 Idee Nr. 134

Errichtung einer Ausbildungs- und Integrationswerkstatt

Die Stadt Darmstadt beteiligt sich an der kommenden Ausschreibung des Landes beim EU-Programm EFRE-urbane Entwicklung und bezieht das Projekt der Errichtung einer Ausbildungs- und Integrationswerkstatt des Werkhof Darmstadt e.V. auf der Konversionsfläche Grenzallee 10 im Gebiet der Sozialen Stadt (Förderperiode 2007-2013) mit ein.

Es sind nur Gebiete der Sozialen Stadt mit Integriertem Handlungskonzept zugelassen, auch aus der Förderpreriode 2007-2013 (mit besonderer Begründung). Zugelassen sind auch ausdrücklich investive Vorhaben von gemeinnützigen, sozialen Vereinen in Soziale-Stadt-Gebieten. Mehrere Projekte sollten zu einem kohärenten Gesamtprojekt zusammengefasst werden.
Ziel des Vorhabens ist die Einrichtung einer Integrationseinrichtung für Menschen mit sozialen und anderen Benachteiligungen und mit Behinderungen im Sinne einer inklusiven Integration. Zielgruppe sind junge und ältere Erwachsene, sowie Jugendliche, vor allem auch mit Migrationshintergrund. Einige davon nach Haftentlassung oder auch unter Bewährung. Zielsetzung ist die berufliche und gesellschaftliche Integration dieser Zielgruppen.

Für das Werkhof-Projekt anbei ein erstes vorläufiges Exposé unter Vorbehalt

Kultur und Wissenschaft
Uwe Heller (Telefon)

Uwe Heller (Telefon)

23.04.2015 um 09:43 Idee Nr. 22

Werben in städtischen Häusern für die Freie Szene ermöglichen

In den städtischen Institutionen (z.B. Staatstheater, Stadtbibliothek, BIZ, Bezirksverwaltungen) soll ermöglicht werden, dass die freie Szene Ihre Materialien z.B. für Veranstaltungen auslegen kann. Im Gegenzug ist dies auch möglich.
Hierfür sollte eine Person für die Annahme und Pflege zuständig sein und ein Bereich ausgewiesen werden, so dass die Auslage auch ansprechend ist. So könnte die Umsetzung der Idee zu einer win-win-Situation für alle werden.
Im Mannheim Theater ist dies beispielsweise auch so.

Helmut

Helmut

23.04.2015 um 14:53 Idee Nr. 31

Gastronomie im Staatstheater

Eröffnung einer Gastronomie/Cafeteria auf der Terasse des Staatstheaters mit Blick zum Georg-Büchner Platz.

BOBBY

BOBBY

25.04.2015 um 19:30 Idee Nr. 33

MATHILDENHÖHE / 5 FINGERTURM=ROLLSTUHLFAHRER

Ich habe des Öfteren beobachtet, daß Rollstuhlfahrer keine Chance haben, auf den 5Fingerturm zu kommen. Es müßte doch ein Aufzugssystem geben, daß auch Rollstuhlfahrern die schöne Aussicht genießen können. Alle sollten diese Möglichkeit haben! Woanders geht's ja auch.

Wirtschaft und Tourismus
Peter Gooß (Auftakt)

Peter Gooß (Auftakt)

22.04.2015 um 10:53 Idee Nr. 11

Bebauung der Konversionsfläche Cambrai-Fritsch-Kaserne und Jefferson-Siedlung

Im Haushalt möge ein Betrag ausgewiesen werden, der eine Überplanung eines Teilgebietes für ein Siedlungszentrum vorsieht (könnte dann separat ausgeschrieben werden).
Ziel sollte sein, ein Gebiet zu schaffen, dass die Wünsche der beiden Planungswerkstätten und der Stadt Darmstadt realisierbarer macht,
1. Wohnraum auch im mittleren und niedrigpreisigen Bereich an zu bieten und
2. Chancen zu schaffen für ein Kfz freies lebensfähiges kleines Einkaufs- und Kulturzentrum mit Betreuungsangeboten.
Für die Attraktivität des Mini-Zentrums nach außen sollte ein Baustil vorgesehen werden, der für Wohlfühlatmosphäre sorgt, aber auch für Besucher, Touristen und Architekturinteressierte sehenswert ist.Mein Vorschlag ist, eine PIAZZA im narrativen Baustil.

Theresa Lotichius (Moderation)

Theresa Lotichius (Moderation)

30.04.2015 um 08:58

Diese Idee wurde auf Wunsch des Autoren von "Soziale Leistungen" nach Wirtschaft/Tourismus verschoben:

"Mein Vorschlag, für ein auch touristisch interessantes kleines Zentrum im Gebiet von Cambrai-Fritsch/Jefferson einen seperat ausschreibbaren Bebauungsplan vorzusehen gehört sicher auch zum Thema WIRTSCHAFT / TOURISMUS. NARRATIVE ARCHITEKTUR könnte so spannend sein wie der Jugendstil; interessanter sogar, erzählt sie doch z.B. aus der Geschichte eines Baugebietes.: "
Verkehrsflächen und -anlagen, ÖPNV
Akazienweg 11 (Formular)

Akazienweg 11 (Formular)

28.05.2015 um 16:30 Idee Nr. 182

Zone 30 in der Michaelisstraße

Die Michaelisstraße sollte durchgängig eine 30er Zone sein! Denn ab der Ampel sind 50 km/h erlaubt und die Autofahrer beschleunigen dort sehr stark, obwohl der Kindergarten und spielende Kinder in der Nähe sind.

Akazienweg 11 (Formular)

Akazienweg 11 (Formular)

28.05.2015 um 16:32 Idee Nr. 183

Schlaglöcher beheben (Waldkolonie/Akazienweg)

Der Zustand der Straßen in der Waldkolonie ist ziemlich schlecht, überall sind Schlaglöcher, besonders im Akazienweg.
Daher sollten die Schlaglöcher behoben werden!

Akazienweg 11 (Formular)

Akazienweg 11 (Formular)

28.05.2015 um 16:28 Idee Nr. 181

Einrichtung Bushaltestelle Haasstraße

In der Michaelisstraße, Ecke Haasstraße sollte eine Bushaltestelle eingerichtet werden. Der Bus hält hier aus Kulanz für die Schulkinder.
Eine Überdachung wäre an dieser Stelle auch super, vor allem im Winter!